Magnesium kannst du mit fast allem zusammen einnehmen, was sonst noch in deiner Routine steht: mit Zink, Vitamin D3 und K2, Calcium, Kalium und Vitamin B6, in üblichen Mengen und gern zur selben Mahlzeit. Nur beim Eisen raten wir zu rund zwei Stunden Abstand, und selbst das ist eher Vorsicht, denn für normale Kapseln hat es noch niemand nachgemessen.
Die strengen Abstandsregeln, die du dazu im Netz findest, stammen fast alle aus Studien mit Mengen, die in keiner normalen Routine vorkommen. Was Magnesium für sich genommen leistet, erklärt unser Magnesium-Guide, auf dieser Seite schauen wir uns an, was du daneben legen kannst.
Womit kannst du Magnesium zusammen einnehmen?
Mit sechs der sieben Partner in dieser Übersicht kannst du Magnesium gleichzeitig einnehmen, nur das Eisen bekommt bei uns eine andere Tageszeit.
| Kombination | Geht zusammen? | Was belegt ist | Was wir raten |
|---|---|---|---|
| Magnesium und Zink | Ja | Gebremst hat Zink das Magnesium in einer Studie mit fast dem Sechsfachen der europäischen Obergrenze | Zusammen, solange das Zink bei höchstens 25 mg am Tag bleibt |
| Magnesium und Calcium | Ja | Zwei kleine Studien mit verschiedenen Ergebnissen, eine Abstandsregel lässt sich aus keiner ableiten | Zusammen; wer beides hoch dosiert, verteilt auf morgens und abends |
| Magnesium und Eisen | Mit Abstand | Untersucht nur mit Säurebindern in Gramm-Mengen, und selbst dort mit zwei verschiedenen Ergebnissen | Vorsichtshalber rund zwei Stunden Abstand |
| Magnesium und Vitamin D3 | Ja | Die Enzyme, die Vitamin D umbauen, brauchen offenbar Magnesium; in einer Studie stieg der Vitamin-D-Wert in der Kombination am stärksten | Zusammen oder getrennt, wie es in deinen Tag passt |
| Magnesium und Vitamin K2 | Ja | Als Paar bisher nicht eigens untersucht | Zusammen; K2 gehört zum Vitamin D |
| Magnesium und Kalium | Ja | Fehlt Magnesium, verliert die Niere leichter Kalium | Zusammen; wer Blutdruck- oder Entwässerungsmittel nimmt, klärt das vorher ärztlich ab |
| Magnesium und Vitamin B6 | Ja | B6 hat eigene Aufgaben; mehr als Magnesium allein brachte die Kombination nur in einer Untergruppe mit schwerem Stress | Zusammen, B6 aus allen Präparaten zusammengerechnet unter 12 mg am Tag |
Medikamente stehen nicht in der Tabelle, für sie gelten eigene und zum Teil strengere Abstände.
Kann man Magnesium und Zink zusammen einnehmen?
Ja, Magnesium und Zink kannst du zusammen einnehmen, solange das Zink in einer üblichen Menge bleibt. Dass Zink dem Magnesium in die Quere kommt, wurde bei 142 mg am Tag gemessen, fast dem Sechsfachen der europäischen Obergrenze.
Hinter der Sorge steckt die Vorstellung, dass im Darm alle Mineralstoffe durch dieselbe Tür wollen und sich dabei gegenseitig aufhalten. Ganz erfunden ist das nicht: In einer Stoffwechselstudie von 1994 bekamen Männer unter streng kontrollierter Kost genau diese Menge, und ihr Körper nahm danach tatsächlich weniger Magnesium auf und behielt auch weniger davon. Nur liegt die Obergrenze für Zink in Europa bei 25 mg am Tag. Eng wird es an der Tür also erst bei fast dem Sechsfachen davon.
In BASE, unserem Multinährstoff, stecken gerade einmal 5 mg Zink, das sind 3,5 % der Menge aus der Studie. Ein paar Stunden Abstand schaden natürlich nicht, nur nötig sind sie nach allem, was gemessen wurde, eben auch nicht.
Kann man Magnesium und Calcium zusammen einnehmen?
Ja, in üblichen Mengen geht auch das. Untersucht ist es nur in zwei kleinen Studien mit verschiedenen Ergebnissen, und eine feste Abstandsregel lässt sich aus keiner ableiten.
In einer Stoffwechselstudie mit fünf Männern änderte sich die Calciumaufnahme nicht, obwohl die Männer mit Essen und Präparat zusammen auf rund 800 mg Magnesium am Tag kamen. In einer südafrikanischen Studie mit 20 Frauen, deren Magnesiumwert in den roten Blutkörperchen niedrig war, sank der aufgenommene Anteil Calcium mit 250 mg Magnesium am Tag dagegen um knapp ein Viertel, ohne dass sich an den Knochenwerten etwas änderte. Eine Vergleichsgruppe gab es dort nicht.
Viel häufiger hört man es umgekehrt, also dass Calcium das Magnesium blockiert. Eine belastbare Studie am Menschen kennen wir dafür aber nicht. Nimm in üblichen Mengen ruhig beides zusammen, und wer beide hoch dosiert, verteilt sie sicherheitshalber auf morgens und abends.
Welchen Abstand brauchen Magnesium und Eisen?
Zwischen Magnesium und Eisen raten wir zu rund zwei Stunden Abstand. Für Nahrungsergänzungsmittel ist diese Regel nicht belegt, sie ist von Säurebindern geerbt, die in Gramm-Mengen gegeben wurden.
Die beiden Studien dahinter kommen aus der Notfallmedizin und hatten eine ganz andere Frage. Es ging um Magnesiumhydroxid, einen Säurebinder gegen Sodbrennen, und darum, ob er nach einer Überdosis Eisen verhindert, dass das Eisen ins Blut gelangt. In der ersten Studie mit 13 Freiwilligen kam damit etwa halb so viel Eisen im Blut an, in einer zweiten mit 16 Freiwilligen zeigte sich unter ähnlichen Bedingungen gar kein Unterschied. Mit zwei Kapseln Magnesium zum Abendessen hat eine Eisenüberdosis in der Notaufnahme zum Glück herzlich wenig zu tun.
Abstand halten wir trotzdem. Basische Formen wie Magnesiumoxid oder Carbonat machen den Magen weniger sauer, und Eisen wird in saurer Umgebung besser aufgenommen, das ist jedenfalls die Überlegung hinter der Regel, auch wenn sie für übliche Kapselmengen niemand nachgemessen hat. Und wer Eisen nimmt, tut das meistens, weil ein Wert zu niedrig ist, da will man nichts verschenken, wenn die Lösung so einfach ist wie Eisen am Morgen und Magnesium am Abend.
Vitamin D3, K2 und Magnesium: Geht das zusammen?
Ja, alle drei gehen zusammen. Beim Vitamin D gibt es sogar einen guten Grund, das Magnesium im Blick zu haben: Dein Körper kann Vitamin D offenbar nur mit Magnesium verarbeiten.
Vitamin D3 aus der Sonne oder aus der Kapsel ist erst einmal eine Vorstufe, die Leber und Niere noch umbauen müssen. Die Enzyme, die das erledigen, sind wohl alle auf Magnesium angewiesen, so fasst es eine Übersichtsarbeit von 2018 zusammen. In einer doppelblinden Studie mit 180 Erwachsenen zwischen 40 und 85 Jahren stieg der Vitamin-D-Wert mit Magnesium, wenn er zu Beginn eher im unteren Bereich lag, und ging zurück, wenn er schon höher war. Ein durchaus spannender Befund, aus dem die Autoren vorsichtig schließen, dass eine gute Magnesiumversorgung für den Vitamin-D-Haushalt wichtig sein könnte.
In einer zweiten Studie mit 95 übergewichtigen Erwachsenen stieg der Vitamin-D-Wert über zwölf Wochen am stärksten bei denen, die Vitamin D zusammen mit Magnesium nahmen, im Schnitt um 6,3 ng/ml. Für den Blutwert ist das ein wirklich positives Ergebnis, auf Knochenstoffwechsel und Blutzucker hatte die Kombination in der Folgeauswertung derselben Studie allerdings keinen zusätzlichen Effekt. Unser Rat daraus ist trotzdem einfach: Wer Vitamin D nimmt, sollte beim Magnesium gut versorgt sein.
Vitamin K2 gehört in dieser Runde zum Vitamin D, mit dem Magnesium wurde es als Paar bisher nicht eigens untersucht. Warum D3 und K2 zusammengehören und wie viel du davon brauchst, steht im Guide zu Vitamin D3 und K2.
Magnesium und Kalium: Passt das zusammen?
Die beiden passen zusammen, und das Kalium ist sogar auf das Magnesium angewiesen, denn fehlt Magnesium, verliert die Niere leichter Kalium.
Beschrieben ist das in einer Übersichtsarbeit aus der Nierenforschung: Das Magnesium in der Zelle bremst die Kanäle, über die die Niere Kalium in den Urin abgibt, und diese Bremse lässt nach, wenn Magnesium fehlt. Aus Kliniken berichtet eine Übersichtsarbeit von 1992, dass bei rund vier von zehn Patienten mit Kaliummangel zugleich Magnesium fehlte. Ob Gesunde etwas davon haben, beides zusammen zu ergänzen, hat noch niemand untersucht, ein Grund für Abstand ist das alles aber nicht. Nur wenn du blutdrucksenkende oder entwässernde Medikamente nimmst oder deine Nieren eingeschränkt arbeiten, sprich zusätzliches Kalium und Magnesium vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
Magnesium mit Vitamin B6: Bringt die Kombination mehr?
Magnesium und Vitamin B6 kannst du zusammen einnehmen, die beiden sind ja das klassische Paar im Apothekenregal. In der größten Studie dazu brachte das B6 bei denen mit schwerem Stress durchaus etwas, über alle gerechnet allerdings keinen messbaren Unterschied.
Teilgenommen haben 264 Erwachsene, gesund, aber stark gestresst, und alle mit eher wenig Magnesium im Blut. Acht Wochen lang nahmen sie 300 mg Magnesium am Tag, ein Teil von ihnen zusätzlich 30 mg Vitamin B6. Der Stresswert im Fragebogen sank in beiden Gruppen deutlich, mit B6 um 45 % und ohne um 42 %, was statistisch kein Unterschied ist. Besser schnitt die Kombination in der Untergruppe mit schwerem Stress ab, und das war mit 162 der 264 immerhin die Mehrheit.
Eine Gruppe mit Scheinpräparat gab es nicht, wie viel vom Rückgang am Magnesium lag, lässt sich deshalb nicht sagen. Bezahlt hat die Studie außerdem der Hersteller eines Präparats mit Magnesium und B6. Und die 30 mg sind mehr als das Doppelte der 12 mg am Tag, die seit 2023 europaweit als Obergrenze gelten. B6 hat im Nervensystem und im Energiestoffwechsel aber ohnehin seine eigenen Aufgaben, und für die braucht es keine 30 mg.
Was sagt die EU-Liste zu Kombinationen?
In der EU gibt es eine Liste geprüfter Gesundheitsaussagen, und für Magnesium stehen dort genau zehn, darunter, dass es zur Erhaltung normaler Knochen, zum Elektrolytgleichgewicht und zu einer normalen Funktion des Nervensystems beiträgt. Für Vitamin D steht dort, dass es zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium beiträgt, und für Vitamin B6, dass es zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt. Von einer Kombination handelt keine der zehn Magnesium-Aussagen. Alles über die Paare weiter oben kommt deshalb aus einzelnen Studien, und wie weit die jeweils tragen, steht immer dabei.
Wie sieht eine Routine ohne Doppelungen aus?
In einer guten Routine weißt du bei jedem Nährstoff, aus welchem Präparat er kommt, und alle zusammen liefern nicht mehr als 250 mg Magnesium pro Tag. Beim Kombinieren ist das Problem nämlich selten eine Wechselwirkung, viel öfter ist es die Doppelung.
Ein Multivitamin mit etwas Magnesium, dazu ein Magnesiumpräparat und ein Vitamin-D-Produkt mit zugesetztem Magnesium, und schon liegst du über den 250 mg, bei denen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die Obergrenze für Präparate zieht. Zehn der 13 Präparate, die wir für unseren Magnesium-Komplex-Vergleich durchgerechnet haben, kamen für sich allein schon auf 400 mg. Einen guten Teil bringen ohnehin schon Lebensmittel mit Magnesium mit, und was passiert, wenn es doch zu viel wird, beantwortet unser Artikel zu Tagesbedarf und Obergrenze.
So haben wir es bei unseren vier Essentials gelöst
Bei unseren vier Essentials sollst du gar nicht erst nachrechnen müssen, deshalb stecken Magnesium, Vitamin D, Zink und Omega-3 jeweils in genau einem Glas. BASE von Fifty Five ist unser Multinährstoff für morgens oder mittags, 16 Vitamine und Mineralstoffe in einer Mini-Kapsel, darunter Zink, Selen, Vitamin C und B12. Magnesium haben wir dort bewusst weggelassen, denn eine wirksame Dosierung braucht eine ausreichende Menge und damit eine eigene Kapsel.
Deshalb gibt es CALM von Fifty Five: zwei Kapseln, die zusammen 206 mg elementares Magnesium liefern, gebunden als Bisglycinat und Citrat, und dich gerade einmal 0,93 € am Tag kosten. Oxid kommt uns dabei gar nicht erst ins Glas. Warum es diese beiden Formen sind, erklärt der Vergleich der Magnesiumformen. An Vitamin B6 stecken 2,0 mg als Pyridoxal-5-Phosphat darin, und weil in BASE noch einmal genauso viel steckt, landest du mit beiden zusammen bei 4 mg, einem Drittel der Obergrenze. CALM kommt bei uns abends zum Essen auf den Tisch, und wer lieber teilt, nimmt morgens die eine Kapsel und abends die andere, mehr dazu im Artikel Wann Magnesium einnehmen.
RISE von Fifty Five bringt Vitamin D3 und K2 zusammen und gehört das ganze Jahr in die Routine, weil sich der Vitamin-D-Spiegel über Wochen aufbaut und nicht in ein paar sonnigen Tagen. Die Micro-Kapsel kommt zu einer Mahlzeit, genau wie PULSE von Fifty Five, unser veganes Omega-3 aus Algenöl, am besten zu einer mit etwas Fett.
Im Alltag sieht das dann so aus: BASE am Morgen, RISE morgens oder mittags, PULSE zum Mittag- oder Abendessen, CALM am Abend. Dass wir das so verteilt haben, liegt nicht daran, dass sich die Nährstoffe stören würden. Feste Zeitpunkte merkst du dir einfach leichter. Wie so eine Routine mit BASE und CALM im Alltag läuft, erzählt Julia, die als Grafikerin zwischen Deadlines arbeitet.
FAQ
Kann ich Magnesium, Zink und Vitamin D gleichzeitig einnehmen?
Ja, in üblichen Mengen gehen alle drei zur selben Mahlzeit. Wichtiger als der Abstand ist, dass keiner der drei doppelt in deinen Präparaten steckt, denn Zink sollte bei höchstens 25 mg am Tag bleiben und Magnesium aus Präparaten bei höchstens 250 mg.
Was sollte man nicht zusammen mit Magnesium einnehmen?
Eisen und einige Medikamente nimmst du besser nicht gleichzeitig mit Magnesium. Beim Eisen halten wir vorsichtshalber rund zwei Stunden Abstand, für Medikamente wie bestimmte Antibiotika oder Schilddrüsenhormone gelten eigene Abstände, die im Artikel über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Magnesium stehen. Was Kaffee mit Magnesium macht, gehört zur Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die Einnahme.
Sollte man Magnesium nehmen, wenn man Vitamin D nimmt?
Gut versorgt solltest du dann auf jeden Fall sein, denn die Enzyme, die Vitamin D im Körper umbauen, sind laut einer Übersichtsarbeit von 2018 wohl alle auf Magnesium angewiesen. In einer doppelblinden Studie mit 180 Erwachsenen stieg der Vitamin-D-Wert mit Magnesium, wenn er zu Beginn eher im unteren Bereich lag. Ob das Magnesium vom Teller kommt oder aus einem Präparat, ist dabei zweitrangig. Bei uns gehören RISE und CALM deshalb ganz selbstverständlich in dieselbe Routine.
Warum heißt es, man solle Vitamin D und Magnesium nicht zusammen einnehmen?
Eine Studie, die diese Warnung stützt, kennen wir nicht. Als 95 übergewichtige Erwachsene in einer Studie beides gemeinsam bekamen, stieg ihr Vitamin-D-Wert sogar am stärksten. Du kannst beide zur selben Mahlzeit nehmen oder zu verschiedenen Tageszeiten, ganz wie es in deinen Tag passt.
Brauche ich Vitamin K2, wenn ich Vitamin D3 und Magnesium nehme?
Für das Magnesium brauchst du es nicht, K2 ist eine Ergänzung zum Vitamin D. Ob und wie viel davon zu deinem Vitamin D passt, erklärt der Guide zu Vitamin D3 und K2.
Wie viel Magnesium darf es sein, wenn ich mehrere Präparate kombiniere?
Aus allen Präparaten zusammen höchstens 250 mg am Tag, Magnesium aus Lebensmitteln zählt dabei nicht mit. Rechne deshalb auch das Multivitamin und das Vitamin-D-Präparat mit, falls dort Magnesium zugesetzt ist. Dieselbe Tageshöchstmenge für Nahrungsergänzungsmittel nennt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Disclaimer:
Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Apotheker. Die hier bereitgestellten Informationen sollten nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bei Gesundheitsfragen oder -beschwerden konsultiere bitte immer einen Arzt deines Vertrauens. Fifty Five übernimmt keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Quellen
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- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): BfR bewertet empfohlene Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel. Stellungnahme Nr. 034/2017. bfr.bund.de






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