Zum Abnehmen zahlst du die Abnehmspritze in Deutschland selbst. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nichts, auch nicht bei einem hohen BMI, weil § 34 SGB V Arzneimittel zur Regulierung des Körpergewichts ausdrücklich ausschließt. Die einzige Ausnahme ist Typ-2-Diabetes. Für Selbstzahler mit ärztlicher Verordnung starten die Kosten bei Semaglutid (Wegovy) bei rund 172 Euro je Vier-Wochen-Packung, in der Erhaltungsdosis 2,4 mg sind es rund 278 Euro. Tirzepatid (Mounjaro) beginnt bei rund 207 Euro und liegt in der höchsten Stärke 15 mg bei rund 490 Euro, alles mit Stand Oktober 2026. Beide sind verschreibungspflichtig und in der EU zur Gewichtsregulierung zugelassen, Wegovy seit 2022 und Mounjaro seit 2023.
Vor dem Start solltest du mit echten Zahlen planen können und nicht mit einem Gefühl. Deshalb haben wir jede Wirkstärke einmal auf den Monat und aufs ganze Jahr umgerechnet, denn gerade übers Jahr wird es meistens teurer, als man denkt.
Was kostet die Abnehmspritze im Monat?
Auf 30 Tage umgerechnet kostet die Abnehmspritze für Selbstzahler je nach Präparat und Wirkstärke zwischen rund 185 und rund 525 Euro im Monat, Stand Oktober 2026. Die Verbraucherzentrale nennt mit Stand März 2026 eine Spanne von rund 130 bis knapp 500 Euro im Monat, je nach Mittel und Dosierung.
Dass die Spanne so groß ist, liegt fast vollständig an der Wirkstärke. Und die steigt in den ersten Monaten ganz bewusst. Wie das abläuft, steht in der Fachinformation, also der von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) genehmigten Produktinformation für Ärztinnen, Ärzte und Apotheken. Danach wird Wegovy über 16 Wochen von 0,25 mg auf 2,4 mg pro Woche gesteigert. Mounjaro beginnt mit 2,5 mg und wird in Schritten von 2,5 mg nach jeweils mindestens vier Wochen erhöht, bis zu einer Erhaltungsdosis von 5, 10 oder 15 mg. Welche Stufe du am Ende brauchst, legt deine Ärztin oder dein Arzt fest. Diese ärztliche Entscheidung bestimmt auch, was du bezahlst.
Eine Packung reicht dabei vier Wochen, also 28 Tage, und eben nicht einen Kalendermonat. Deshalb haben wir jede Stufe auf 30 Tage und auf ein ganzes Jahr umgerechnet:
| Präparat und Stärke | Rolle laut Fachinformation | Vier-Wochen-Packung | pro Monat (30 Tage) | ein Jahr auf dieser Stufe (13 Packungen) |
|---|---|---|---|---|
| Wegovy 0,25 mg, 0,5 mg und 1 mg | Steigerung, Woche 1 bis 12 | rund 172 € | rund 185 € | nur in der Steigerungsphase |
| Wegovy 1,7 mg | Steigerung, Woche 13 bis 16 | rund 237 € | rund 254 € | nur in der Steigerungsphase |
| Wegovy 2,4 mg | Erhaltungsdosis | rund 278 € | rund 297 € | rund 3.600 € |
| Mounjaro 2,5 mg | Startdosis, mindestens 4 Wochen | rund 207 € | rund 222 € | nur in der Startphase |
| Mounjaro 5 mg | erste mögliche Erhaltungsdosis | rund 278 € | rund 297 € | rund 3.600 € |
| Mounjaro 10 mg | mögliche Erhaltungsdosis | rund 384 € | rund 411 € | rund 5.000 € |
| Mounjaro 15 mg | Höchstdosis | rund 490 € | rund 525 € | rund 6.400 € |
Das sind gerundete Apothekenverkaufspreise für Selbstzahler mit ärztlicher Verordnung, für Wegovy laut apotheke adhoc vom 28.08.2026, für Mounjaro vom 12.02.2025, beide auch im Oktober 2026 noch gültig. Die Mounjaro-Stufen 7,5 und 12,5 mg sind laut Fachinformation nur Zwischenschritte, einen belegten Preis haben wir für sie nicht.
Was kostet Mounjaro, was kostet Wegovy?
Mounjaro 5 mg, nach dessen Preis besonders oft gesucht wird, kostet für Selbstzahler rund 278 Euro je Vier-Wochen-Packung und damit praktisch genauso viel wie Wegovy in der Erhaltungsdosis 2,4 mg, Stand Oktober 2026. Für beide brauchst du ein ärztliches Rezept.
Zugelassen sind die zwei verschreibungspflichtigen Mittel für Erwachsene mit einem BMI ab 30, oder ab 27 mit einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung. Die Spritze ist dabei immer als Ergänzung zu kalorienreduzierter Ernährung und mehr Bewegung gedacht. Beim Preis ist das Besondere an Mounjaro, dass es drei mögliche Erhaltungsdosen gibt. Zwischen der niedrigsten und der höchsten liegen gut 210 Euro je Packung. Ob es bei 5 mg bleibt oder bis 15 mg geht, entscheidet über deine Kosten deshalb oft mehr als die Wahl des Präparats, und diese Entscheidung trifft deine Ärztin oder dein Arzt.
Seit Juli 2026 gibt es Wegovy in der EU auch als zugelassene Tablette, und die ist genauso verschreibungspflichtig wie der Pen. Laut apotheke adhoc kosten die niedrigen Stärken 1,5 und 4 mg rund 172 Euro für 30 Tabletten, die Stärke 9 mg rund 233 Euro. Für die Erhaltungsdosis 25 mg und den Pen mit 7,2 mg gibt es noch keinen belegten Preis. Mehr zur Tablette steht in unserem Artikel zur Wegovy-Tablette und anderen neuen Mitteln.
Ozempic fehlt in der Tabelle mit Absicht. Es enthält zwar denselben Wirkstoff wie Wegovy, ist in der EU aber seit 2018 ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen, wird dafür ärztlich verordnet und von der Kasse bezahlt.
Wie sich die Präparate in Studien und bei den Nebenwirkungen unterscheiden, kannst du in unserem Vergleich von Ozempic, Wegovy und Mounjaro und in unserem Artikel zu Nebenwirkungen und Warnzeichen nachlesen. Welches Mittel zu dir passt, ist eine ärztliche Entscheidung und keine Preisfrage.
Was kostet die Abnehmspritze im Jahr?
Ein Jahr mit Wegovy in der Erhaltungsdosis 2,4 mg kostet Selbstzahler mit ärztlicher Verordnung rund 3.600 Euro, ein Jahr Mounjaro 15 mg rund 6.400 Euro, Stand Oktober 2026. Der Grund: Ein Jahr braucht mit seinen 52 Wochen ganze 13 Vier-Wochen-Packungen. Diese dreizehnte Packung vergisst man beim Rechnen in Monaten sehr leicht, dabei macht sie bei Wegovy 2,4 mg allein schon rund 278 Euro aus.
Im ersten Jahr sieht die Rechnung etwas freundlicher aus, weil niemand mit der Erhaltungsdosis startet. Für zwei Verläufe nach dem Schema der Fachinformation sieht das so aus, Tempo und Erhaltungsdosis legt dabei immer die Ärztin oder der Arzt fest:
| Verlauf | Steigerungsphase | Kosten der Steigerungsphase | erstes Jahr gesamt (13 Packungen) |
|---|---|---|---|
| Wegovy bis 2,4 mg | 16 Wochen, 4 Packungen | rund 755 € | rund 3.250 € |
| Mounjaro bis 5 mg | 4 Wochen, 1 Packung | rund 207 € | rund 3.540 € |
Bis 15 mg dauert die Steigerung bei Mounjaro mindestens 20 Wochen, danach kostet jede Packung rund 490 Euro. Die Verbraucherzentrale gibt dazu einen Rat, den wir genau so unterschreiben würden: „Fragen Sie aktiv nach den Gesamtkosten über mindestens zwölf Monate“. Wie lange deine Behandlung läuft, besprichst du ärztlich. Was danach kommt, steht im Artikel Absetzen und Gewicht halten.
Zahlt die Krankenkasse die Abnehmspritze?
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die Abnehmspritze zum Abnehmen nicht, leider auch nicht bei Adipositas mit Begleiterkrankungen, Stand Oktober 2026. Der Grund steht im Gesetz: § 34 SGB V schließt Arzneimittel aus, die „zur Abmagerung oder zur Zügelung des Appetits, zur Regulierung des Körpergewichts“ dienen.
Welche ärztlich verordneten Mittel genau darunter fallen, legt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fest. Das ist das Gremium, das bestimmt, was die gesetzlichen Kassen bezahlen. In seiner Liste der ausgeschlossenen Arzneimittel stehen Wegovy in allen Wirkstärken, also auch als Tablette, Mounjaro und Liraglutid (Saxenda, seit 2015 in der EU zugelassen und täglich gespritzt). Bei allen steht der Zusatz „gilt nur bei der Anwendung zur Gewichtsreduktion“. Eine Ausnahme ab einem BMI von 30 hat der G-BA im März 2024 geprüft und wegen des gesetzlichen Ausschlusses abgelehnt.
Im Amtsdeutsch heißt die Liste „Lifestyle Arzneimittel“, was für eine ärztlich begleitete Therapie leider ein bisschen nach Luxus klingt. Für die Kasse zählt aber nur, wofür ein Medikament verordnet wird, und daran hängt auch die eine Ausnahme.
Bei Typ-2-Diabetes gibt es die Wirkstoffe nämlich auf Kassenrezept, wenn das ärztlich verordnete Präparat dafür zugelassen ist. Das sind Ozempic, Rybelsus, Semaglutid als Tablette, seit 2020 nur für Typ-2-Diabetes zugelassen, und Mounjaro in seiner Diabetes-Zulassung, nicht aber Wegovy oder Saxenda. Ob ein Diabetes vorliegt und welches Präparat dafür passt, stellt allein die Ärztin oder der Arzt fest, und eine Verordnung zum Abnehmen bleibt auch bei Mounjaro Selbstzahlung.
Wie ist es in der Schweiz und in Österreich?
In der Schweiz zahlt die Grundversicherung unter strengen, befristeten Bedingungen, in Österreich laut Fachpresse nur in Ausnahmefällen, Stand Oktober 2026.
Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) übernimmt die Grundversicherung Wegovy seit März 2024 und Mounjaro seit Januar 2026. Beide gibt es dort nur auf ärztliche Verordnung einer Fachpraxis für Endokrinologie und Diabetologie oder eines Adipositas-Zentrums. Dazu kommen feste Bedingungen: ein BMI ab 35, oder ab 28 mit einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung, Ernährungsberatung, belegte Bewegung und vorab eine schriftliche Kostenzusage der Kasse. Wer nach zehn Monaten das vereinbarte Abnahmeziel verfehlt, bekommt nichts mehr vergütet. Gezahlt wird höchstens drei Jahre, und die Regel gilt nur befristet, für Wegovy bis Februar 2027 und für Mounjaro bis Ende 2027.
In Österreich übernehmen die Kassen ärztlich verordnetes Wegovy laut Deutscher Apotheker Zeitung vom 13.02.2026 nur für ausgewählte Gruppen außerhalb der regulären Kassenliste. Das sind Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren mit einem BMI über 30, Begleiterkrankungen und erfolgloser Vortherapie. Dazu kommen Erwachsene vor einer geplanten Adipositas-Operation.
Was ändert sich gerade bei Preisen und Erstattung?
An der Erstattung in Deutschland ändert sich derzeit nichts, die Liste der ausgeschlossenen Mittel wird sogar länger. Mit dem Beschluss des G-BA vom 17.09.2026 kommen alle Nachahmerpräparate mit Liraglutid dazu, die es seit dem Patentablauf von Saxenda gibt. Das gilt, soweit sie zur Gewichtsreduktion ärztlich verordnet werden. In Kraft ist dieser Beschluss allerdings noch nicht.
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat 2026 bestätigt, dass eine Kasse ärztlich verordnetes Mounjaro zum Abnehmen nicht bezahlen muss. Laut Pharmazeutischer Zeitung hat auch das Bundesgesundheitsministerium bestätigt, „dass Abnehmmedikamente auch künftig nicht von den Krankenkassen erstattet würden“. Bewegung gab es eher bei den Preisen, deshalb steht hier bei jeder Zahl ein Datum.
Was ist von Angeboten ohne Rezept zu halten?
Gar nichts, denn ohne Rezept gibt es diese verschreibungspflichtigen Arzneimittel in Deutschland nicht legal. Die Verbraucherzentrale formuliert es unmissverständlich: „Angebote ohne Rezeptpflicht sind in Deutschland illegal.“
Bei mehreren tausend Euro im Jahr nach einem günstigeren Weg zu suchen, ist absolut verständlich. Nur lauern genau dort die Fälschungen. Die EMA meldete, dass im Oktober 2023 gefälschtes Ozempic in der Lieferkette aufgetaucht war, also ein Mittel, das ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen ist. Und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnte: „Es sind Fälschungen des Antidiabetikums Ozempic® (Semaglutid) im Umlauf, von denen wahrscheinlich Gesundheitsgefahren ausgehen.“ Auch ein Rezept per Mausklick ersetzt keine ärztliche Begleitung. Beim Testkauf der Verbraucherzentrale NRW ließ sich bei fünf von sechs Online-Plattformen mit einem erfundenen Körpergewicht bestellen.
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hat im August 2026 vor fragwürdigen Online-Angeboten zur neuen Tablette gewarnt, mit einem Satz, der für alle diese Mittel gilt: „Arzneimittel gegen Adipositas sind keine Lifestyle-Produkte, sondern hochwirksame Medikamente mit Risiken und Nebenwirkungen.“ Sicher ist deshalb nur der Weg über die ärztliche Praxis und eine zugelassene Apotheke.
Was die Spritze nicht kostet, aber braucht
Zur Therapie gehört immer auch, was du isst und wie du dich bewegst. Das steht auf keiner Apothekenrechnung. Die deutsche S3-Leitlinie zur Adipositas ist hier eindeutig: „Eine medikamentöse Therapie soll nur in Kombination mit einer multimodalen Basistherapie zur Gewichtsreduktion durchgeführt werden.“ Gemeint sind Ernährung, Bewegung und Verhalten, mit dem Ziel, möglichst nur Fett zu verlieren und die Muskeln zu erhalten.
Was die Spritze offen lässt, kostet eher Aufmerksamkeit als Geld: was auf dem kleineren Teller landet, genug Eiweiß und regelmäßiges Krafttraining. Wie viel davon, sagt der europäische Fachkonsens von 2026 ziemlich genau: während der Abnahme 1,0 bis 1,5 g Eiweiß pro Kilo angepasstem Körpergewicht am Tag, mindestens aber 60 g. Das angepasste Gewicht ist ein Rechenwert unter deinem Startgewicht, so fällt die Menge nicht unnötig hoch aus. Fürs Training nennt der Konsens Krafttraining an mindestens zwei Tagen pro Woche, ein Ziel, das du ruhig Schritt für Schritt aufbauen darfst. Zu allem haben wir eigene Artikel geschrieben: was auf den kleineren Teller gehört, wie du auf genug Eiweiß kommst, wie Krafttraining deine Muskeln schützt und welche Vitamine und Mineralstoffe jetzt knapp werden können. Das große Bild findest du in unserem Abnehmspritzen-Überblick.
FAQ
Warum kostet eine höhere Dosis mehr?
Jede Wirkstärke ist eine eigene Packung mit eigenem Preis. Bei Mounjaro kostet die Packung in der Höchstdosis mehr als das Doppelte der Startdosis. Bei Wegovy liegt die Erhaltungsdosis gut 60 % über den Einstiegsstärken. Welche Dosis du brauchst, ist eine ärztliche Entscheidung, deshalb plant man die mögliche Erhaltungsdosis am besten gleich mit ein.
Kommen zum Medikament noch weitere Kosten dazu?
Das kann gut sein. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass zum Medikament weitere Kosten dazukommen können, etwa für ärztliche Begleitung oder Laboruntersuchungen. Frag deshalb am besten gleich in der Praxis, welche Termine und Blutwerte im ersten Jahr geplant sind.
Zahlt die private Krankenversicherung die Abnehmspritze?
Das hängt vom einzelnen Vertrag ab, eine gemeinsame Regel wie § 34 SGB V für die gesetzlichen Kassen gibt es für private Versicherungen nicht. Verlässlich ist deshalb nur die Auskunft der eigenen Versicherung zum eigenen Tarif.
Ist die Abnehmspritze zuletzt günstiger geworden?
In Teilen ja: Mounjaro 2,5 mg kostet seit Februar 2025 rund 20 % weniger, und Wegovy 2,4 mg ist seit April 2025 rund 8 % günstiger geworden. Die höheren Stärken von Mounjaro wurden zur selben Zeit allerdings teurer, die Packung 15 mg etwa von rund 345 auf rund 490 Euro. Die ersten Wochen sind damit heute etwas günstiger als noch Anfang 2025. Wird Mounjaro später ärztlich höher dosiert, zahlst du dafür mehr.
Disclaimer:
Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Apotheker. Die hier bereitgestellten Informationen sollten nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bei Gesundheitsfragen oder -beschwerden konsultiere bitte immer einen Arzt deines Vertrauens. Fifty Five übernimmt keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Und weil es hier um verschreibungspflichtige Arzneimittel geht, noch ein Satz in eigener Sache: Fifty Five verkauft keine Arzneimittel, und alle Fragen zu deiner Therapie, zur Dosis und zum Absetzen sind in deiner ärztlichen Praxis am besten aufgehoben.
Quellen
- Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch, § 34 Ausgeschlossene Arznei-, Heil- und Hilfsmittel. gesetze-im-internet.de
- apotheke adhoc: Das kostet die Abnehmpille. 28.08.2026. apotheke-adhoc.de
- apotheke adhoc: Mounjaro wird teurer. 12.02.2025. apotheke-adhoc.de
- Verbraucherzentrale: Abnehmspritzen: Häufige Fragen und Antworten zum Trend. Stand 02.04.2026. verbraucherzentrale.de
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Wegovy, EPAR, Produktinformation (Anhang I bis III), deutsche Fassung. Zuletzt aktualisiert 21.09.2026. ema.europa.eu
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Mounjaro, EPAR, Produktinformation (Anhang I bis III), deutsche Fassung. ema.europa.eu
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Ozempic, EPAR, Produktinformation (Anhang I bis III), deutsche Fassung. ema.europa.eu
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Arzneimittel-Richtlinie, Anlage II (Lifestyle Arzneimittel). Stand 20.08.2025. g-ba.de
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Saxenda, EPAR, Produktinformation (Anhang I bis III), deutsche Fassung. ema.europa.eu
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie: Anlage II (Lifestyle Arzneimittel), Ergänzung Semaglutid. Vom 21.03.2024. g-ba.de
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Rybelsus, EPAR, Produktinformation (Anhang I bis III), deutsche Fassung. ema.europa.eu
- Bundesamt für Gesundheit (BAG): WEGOVY, Neuaufnahme in die Spezialitätenliste (SL) per 1. März 2024. bag.admin.ch
- Bundesamt für Gesundheit (BAG): Erweiterung der Limitierung von MOUNJARO (Gewichtsregulierung) per 1. Januar 2026. bag.admin.ch
- Deutsche Apotheker Zeitung: Novo Nordisk senkt Wegovy-Preis. 13.02.2026. deutsche-apotheker-zeitung.de
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie: Anlage II (Lifestyle Arzneimittel), Ergänzung und Aktualisierung. Vom 17.09.2026. g-ba.de
- Pharmazeutische Zeitung: Gericht sieht Abnehmspritze als Lifestyle-Medikament. 11.05.2026. pharmazeutische-zeitung.de
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Recommendations of the Executive Steering Group on Shortages and Safety of Medicinal Products on shortage of Glucagon-Like Peptide-1 (GLP-1) receptor agonists. EMA/143883/2024, 12.06.2024. ema.europa.eu
- Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ): Drug Safety Mail 2023-46, Information zu Ozempic® (Semaglutid): Warnung vor Fälschung. Oktober 2023. akdae.de
- Verbraucherzentrale NRW: Abnehmspritzen aus dem Internet. Testkäufe bei telemedizinischen Plattformen. 25.03.2026. verbraucherzentrale.nrw
- ABDA, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: ABDA warnt vor dubiosen Online-Angeboten zur neuen „Abnehmpille“. Pressemitteilung, August 2026. presseportal.de
- Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) e. V. u. a.: Interdisziplinäre S3-Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“, AWMF-Register 050-001, Version 5.0, Stand 07.10.2024. register.awmf.org
- Dobbie LJ, Tolvanen L, Alves D et al.: Nutritional, functional, and psychological considerations for incretin-based therapies in adults-an EASO, EFAD, and ECPO Consensus Statement. The Lancet Diabetes & Endocrinology, 2026. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42419343
- apotheke adhoc: Wegovy-Erhaltungsdosis wird günstiger. 27.03.2025. apotheke-adhoc.de





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